Abseits

Hilfe für Tier & Mensch e.V.

Abseits Tierhilfe e.V.

Viel Aufregung um Podenco-Mischling Gin!
Mehr darüber...

NEUES von Anka, der 8,5-jährigen Schäferhündin.
Mehr darüber...

ABSEITS e.V. war am 23.11.2010 im Fernsehen!
Mehr darüber...

Ein Hund vom Züchter oder lieber aus dem Tierheim?
Mehr darüber...

Interessante Buchtipps für Menschen, die ihren Hund nicht 08/15 erziehen möchten!
Mehr darüber...

ABSEITS-Aktion „Weihnachten aus dem Schuhkarton“ – ein voller Erfolg für Mensch & Tier!
Mehr darüber...

Abseits E.v. am 23.11.2010
um 22:30 Uhr bei SWR „Schlaglicht“

SWR 3 Schlaglicht

Über ein Jahr lang begleitete Regisseur Henning Winter im Auftrag des SWR die Arbeit von Marianne Luge. Die Reportage über die Arbeit unseres Vereins wurde unter „SWR Schlaglicht – Nicht ohne meinen Hund“ am 23.11.2010 um 22:30 Uhr im SWR ausgestrahlt.

Im Rahmen einer öffentlichen Vorab-Premiere, die bereits am 18.11.2010 im SWR-Studio Freiburg statt fand, diskutierten der zuständige Redakteur Dr. Gerd Böhmer und der Regisseur Henning Winter zusammen mit dem Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach, einer betroffenen, ehemaligen Obdachlosen und Marianne Luge über das Thema „Was tut die Stadt Freiburg für die Hunde der Obdachlosen“.

Einig waren sich sowohl die Teilnehmer der Podiumsdiskussion als auch das Publikum, dass es sich bei der Betreuung von in Not geratener Hunde von Obdachlosen stets um eine Gratwanderung handelt. Hervorzuheben sei an dieser Stelle nochmals, dass Obdachlose weder von der Hundesteuerpflicht befreit sind, noch Futtergeld oder sonstige Zuwendungen von der Stadt erhalten!

Gleichzeitig wurde durch die Reportage eindrücklich klar, welch wichtigen Stellenwert der Partner „Hund“ im Leben eines Obdachlosen einnimmt. Einfühlsam, jedoch ohne Mitleid, ist es Regisseur Henning Winter gelungen, ein realistisches Portrait von Menschen und Hunden, die auf der Straße leben, zu zeichnen.

Die vielen positiven Reaktionen auf die ausgestrahlte Reportage spornen uns an: Wir machen weiter!

Wir wissen, dass wir die Welt nicht retten können. Aber wir wissen ebenfalls, dass wir dazu beitragen können, sie ein Stück weit erträglicher zu machen!